„Viele Versicherungsnehmer gehen davon aus, dass ihre Ansprüche objektiv geprüft werden. In der Praxis spielen jedoch auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle“, erklärt Rechtsanwalt Scholz.
Der Jurist war selbst mehrere Jahre für Versicherungsunternehmen tätig und kennt die internen Abläufe genau. Leistungsanträge würden häufig sehr detailliert geprüft -nicht selten mit dem Ziel, Ansatzpunkte für eine Ablehnung zu finden.
Typische Streitpunkte seien dabei unklare Gesundheitsangaben, formale Fehler oder unterschiedliche Bewertungen medizinischer Gutachten.
Besonders kritisch sei die Situation für Betroffene, wenn existenzielle Leistungen wie eine Berufsunfähigkeitsrente oder die Kostenübernahme für medizinische Behandlungen verweigert werden.
„Viele Mandanten kommen erst zu uns, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Dabei lassen sich Fehler oft frühzeitig vermeiden“, so Scholz.
Nach Einschätzung des Dortmunder Anwalts unterschätzen viele Versicherungsnehmer die Komplexität der Verfahren.
Versicherungsverträge seien rechtlich anspruchsvoll und für Laien schwer zu durchdringen. Gleichzeitig verfügten Versicherungsunternehmen über spezialisierte Abteilungen und umfangreiche Erfahrung in der Leistungsprüfung.
Rechtsanwalt Scholz rät Betroffenen daher, frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen -insbesondere bei größeren oder existenziellen Ansprüchen.
„Eine fundierte rechtliche Prüfung kann entscheidend sein, um berechtigte Ansprüche durchzusetzen“, so der Fachanwalt für Versicherungsrecht in Dortmund.
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Die Rechtsanwaltskanzlei Scholz in Dortmund ist auf die Schnittstelle von Versicherungsrecht und Medizinrecht spezialisiert. Schwerpunkte bilden die Vertretung in Fällen von Berufsunfähigkeit, privater Krankenversicherung sowie die Durchsetzung von Ansprüchen bei Arzthaftungsfehlern.
Rechtsanwalt Marcus Scholz
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