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BU-Antrag abgelehnt- was Sie jetzt tun können

BU-Antrag abgelehnt – was können Sie jetzt tun?

Viele Versicherungsnehmer erleben es: Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht, obwohl die Voraussetzungen klar erfüllt sind. Ablehnungen, Nachprüfungen oder Gutachten sorgen oft für Frust und Unsicherheit. In diesem Artikel zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie reagieren können und welche Rechte Sie als Versicherungsnehmer haben.

Warum BU-Anträge häufig abgelehnt werden

Eine Ablehnung ist in den meisten Fällen nicht willkürlich. Versicherer stützen sich auf bestimmte rechtliche und medizinische Argumente:

  • Angeblich keine ausreichende Berufsunfähigkeit
  • Verweisung auf andere Tätigkeiten oder Berufsgruppen
  • Unvollständige oder widersprüchliche Angaben im Antrag
  • Gutachten der Versicherung oder externer Mediziner
  • Versicherung beruft sich auf angebliche Anzeigepflichtverletzungen
Praxis-Tipp: Prüfen Sie genau, welche Gründe in der Ablehnung genannt werden. Oft lassen sich diese mit den richtigen Nachweisen entkräften.

Erste Schritte nach der Ablehnung

Wenn Ihre BU abgelehnt wurde, ist schnelles Handeln entscheidend. Gehen Sie systematisch vor:

  • Keine vorschnellen Stellungnahmen an die Versicherung abgeben
  • Alle Unterlagen und Korrespondenzen sorgfältig dokumentieren
  • Fristen im Bescheid beachten – oft 2–4 Wochen für Widerspruch
  • Rechtliche Prüfung durch einen Fachanwalt für Versicherungsrecht einleiten
Checkliste:
  • Bescheid der Versicherung kopieren
  • Alle ärztlichen Unterlagen sortieren
  • Chronologische Übersicht der Krankheitsschritte erstellen
  • Widerspruch vorbereiten oder anwaltlich prüfen lassen

Praxisbeispiele: So können Fälle aussehen

Beispiele anonymisiert aus der Praxis:

  • Fall 1: Herr M., 34 Jahre, wurde zunächst abgelehnt, weil die Versicherung seine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit als „nicht ausreichend“ bewertete. Nach rechtlicher Prüfung und Ergänzung der medizinischen Unterlagen konnte die BU-Leistung rückwirkend gesichert werden.
  • Fall 2: Frau S., 42 Jahre, erhielt eine Teilablehnung. Durch gezieltes Einreichen weiterer Gutachten und Argumentation der medizinischen Notwendigkeit konnte die volle Leistung erreicht werden.

Wie ein Fachanwalt hilft

Als Fachanwalt für Versicherungsrecht prüfe ich jeden BU-Fall individuell:

  • Analyse des Ablehnungsbescheids
  • Prüfung von Gutachten und medizinischen Unterlagen
  • Formulierung von Widersprüchen und rechtlichen Schreiben
  • Vertretung vor Gericht, falls nötig
Kostenlose Ersteinschätzung Ihrer BU-A

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Ihr Fachanwalt für Versicherungsrecht mit klarer Spezialisierung im Medizinrecht

Die Rechtsanwaltskanzlei Scholz aus Dortmund hat sich bewusst auf das

spezialisiert und ist damit der erste Ansprechpartner wenn es darum geht, Leistungsansprüche gegen den BU-Versicherer durchzusetzen.

 

Denn wir verstehen nicht nur das Recht, sondern auch die medizinischen Gutachten. Durch jahrelange Erfahrung, wissen wir, wie wir mit den Versicherern verhandeln müssen - um das für unsere Mandanten beste Ergebnis zu erzielen.